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Der Bereich der thermischen Bauphysik befasst sich allgemein mit dem Wärme- und Feuchtigkeitsschutz von Gebäuden. Zu den wichtigsten Aufgaben der thermischen Bauphysik gehören die Erfassung, Analyse und Beurteilung von komplexen thermo-hygrischen Vorgängen in Bauteilen sowie eine Bilanzierung des energetischen Verhaltens von Gebäuden. Die Primäraufgabe des Wärme- und Feuchteschutzes bei Bauten, die dem dauernden Aufenthalt von Menschen dienen, ist die Gewährleistung eines behaglichen und damit hygienischen Raumklimas. Zu den weiteren wesentlichen Faktoren gehören der Schutz der Bausubstanz vor Feuchtigkeitseinwirkungen und deren Folgeschäden, die Reduzierung des Energieverbrauches und dadurch der Bewirtschaftungskosten sowie Herstellungskosten. Eine unzureichende Planung, Berechnung und Ausführung von Wärme- und Feuchteschutzmaßnahmen im Gebäudebestand führt nicht nur zu hohen Energieverlusten sondern auch zur Beeinträchtigung und Zerstörung der Bausubstanz sowie zur Herabsetzung der wohnklimatischen Bedingungen, die in einem direkten Zusammenhang mit dem gesundheitlichen Wohlbefinden der Bewohner stehen. Sowohl im Planungsstadium und während der Bauphase als auch bei bestehenden Gebäuden wird durch unsere Fachingenieure die Beratung, Untersuchung und Berechnung in folgenden Bereichen durchgeführt:
Unser Team bietet Ihnen eine schnelle, kompetente und preiswerte Unterstützung in folgenden Bereichen: • Durchführung von Nachweisen und Beurteilung von Diffusionsvorgängen in Bauteilen unter stationären Bedingungen • Rechnerische Untersuchung der Auswirkung von veränderlichen Klimabedingungen auf die Bauteile mittels einer thermischen und hygrischen Simulationsberechnung • Berechnung von Wärmedurchgangskoeffizienten von Bauteilen nach DIN-Normen • Berechnung von Wärmedurchgangskoeffizienten von Bauteilen mit feuchtigkeitsbezogener Korrektur • Berechnung der Temperaturfelder und Oberflächentemperaturen in und auf den Bauteilen (2-dimensionale Wärmebrückenberechnung) • Nachweis des Schimmelpilzkriteriums nach DIN 4108-2 • Rechnerische Untersuchung von Wachstumsvoraussetzungen für Schimmelpilze auf Bauteiloberflächen nach dem Isoplethenmodell • Energetische Gebäudebilanzierung nach ENEV • Ortung und Beurteilung von konstruktions– oder materialbedingten wärmetechnischen Schwachstellen (Wärmebrücken) in Verbindung mit DIN EN 13187 und DIN 4108 • Labortechnische Bestimmung der materialtechnologischen Kenndaten (Wasseraufnahme, Wärmeleitfähigkeit, thermische Längenänderung etc. ) • Flächen– und schichttiefen bezogene Messung der Feuchtigkeitsverteilung und des Feuchtigkeitsgehaltes von Bauteilen • Messtechnische Langzeitaufnahme von klimatischen Bedingungen
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